
Prävention beginnt, bevor erste Beschwerden bestehen!
Die Gesundheit unseres Gehirns wird Ă¼ber das gesamte Leben hinweg von zahlreichen Faktoren beeinflusst. Ein Teil davon ist nicht veränderbar – viele wichtige Einflussfaktoren können jedoch durch medizinische Behandlung, Lebensstil und gesundheitsfördernde Rahmenbedingungen gezielt beeinflusst werden.
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Die Lancet Commission on Dementia Prevention, Intervention and Care beschreibt 14 modifizierbare Risikofaktoren, deren Beachtung dazu beitragen kann, das Risiko fĂ¼r Demenz zu reduzieren oder deren Auftreten hinauszuzögern. Dazu gehören unter anderem Bluthochdruck, erhöhte LDL-Cholesterinwerte, Diabetes, Hör- und Sehbeeinträchtigungen, Bewegungsmangel, Rauchen, Ă¼bermĂ¤ĂŸiger Alkoholkonsum, soziale Isolation und Depression.
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Gehirngesundheit aktiv fördern
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Prävention bedeutet deshalb nicht eine einzelne MaĂŸnahme, sondern das Zusammenspiel vieler Faktoren: GefĂ¤ĂŸgesundheit, regelmĂ¤ĂŸige körperliche und geistige Aktivität, soziale Teilhabe sowie die Behandlung bestehender Erkrankungen tragen gemeinsam dazu bei, die Voraussetzungen fĂ¼r gesundes Altern zu verbessern.
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Besonders wichtig ist dabei: Prävention ist in jedem Lebensalter relevant. Die Lancet Commission betont einen Lebensverlauf-Ansatz – Risikofaktoren entstehen und wirken zu unterschiedlichen Zeitpunkten, weshalb MaĂŸnahmen nicht erst im höheren Alter beginnen sollten.
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